straighten
Grundriss und Maße
Dasselbe Projekt lässt sich auch von oben betrachten, im Grundriss, mit den Maßen daneben.
Breite, Tiefe, Platzbedarf: Maßketten werden dort gezogen, wo sie gebraucht werden, an Wänden wie an Möbeln.
Es ist die Ansicht, in der sich zeigt, ob eine Komposition wirklich in ihren Raum passt.
lightbulb
Die Szene und das Licht
Vor dem Rendern steht die Szene: die Umgebung, die sich in den Materialien spiegelt, Lichter dort, wo sie gebraucht werden, das Objektiv der Kamera mit seiner Brennweite.
Es sind die Regler eines Fotostudios, und sie tun dasselbe: etwas echt aussehen lassen, das es noch nicht gibt.
photo_camera
Fotorealistisches Rendering
Ist die Komposition fertig, fordert man das fertige Bild an: Die Szene kommt als Fotografie heraus, mit Licht, Materialien und Schatten an ihrem Platz.
Die Umgebung beschreibt man in Worten und versucht es erneut, bis sie stimmt.
Keine Renderwarteschlange über Nacht: Das Ergebnis sieht man, während man noch am Projekt sitzt.
shelves
Produktbibliothek
Man stöbert darin wie in einem Regal.
Kategorien, Familien und Varianten stecken schon im Konfigurator: Produkt auswählen und in die Szene stellen.
Neben den Produkten stehen die Materialien: Hölzer, Lacke und Stoffe probiert man am Modell, statt sie sich vorzustellen.
hub
Regeln und Verbindungspunkte
Jedes Produkt bringt seine eigenen Verbindungspunkte mit: wo es andocken kann, woran und in welche Richtung.
Nähert man ein passendes Teil an, leuchten die freien Punkte auf, und das Teil sitzt sofort bündig.
Kombinationen, die nicht tragen, werden nicht mit einer Warnung gemeldet. Sie werden schlicht nicht angeboten.
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Die Stückliste
Jedes gesetzte Teil landet in einer Liste: Code, Beschreibung, Kategorie, EAN-13, Menge und Preis.
Die Liste wächst mit der Arbeit mit, es gibt also keinen Moment, in dem noch gerechnet werden muss.
Sie wird gedruckt, wie sie ist, und ist damit das Angebot für den Kunden.